Stephan Sundrup klick auf Stephan und er gibt ein Solo

Leo Stöver klick auf Leo und er gibt ein Solo

Als ein Freund von Leos` Opa - nebenbei gesagt, ein uralter Pirat- Seemannslieder zur Gitarre sang, fühlte Leo im zarten Alter von 6 Jahren zum ersten Mal den Wunsch selbst auch Musik zu machen. Noch heute spielt er die Gitarre, als stünde er auf einem schwankenden Schiff. Nach den Abenteuern seiner Kindheit spielte er in vielen Bands, die unterschiedliche Stile von Sixties-Punk bis Blues-Rock spielten, aber auch leiserer Töne in Akkustik-Duo oder Trio aufführten. Nachdem er sich immer auf den Seitenarmen des musikalischen Mainstreams unterwegs- zur Ruhe setzte, um zufrieden auf seine erfolglose Karriere zurückzublicken und seinen zahllosen Kindern Piratengeschichten zu erzählen, stand plötzlich Sundrup, auf der Suche nach verloren gegangenen musikalischen Schätzen vor seiner Tür. Seitdem erfindet Leo wieder kleine Melodien und Licks und singt mit Sundrup dessen Lieder über abenteuerliche Lieben und das Leben. Das ist  die wahre Geschichte von Leo Gitarrero. Seine musikalischen Vorlieben und andere Dinge gibt es auf der myspace Seite. 


Christopher Barth klick auf Christopher und er gibt ein Solo

Christopher Barth spielt seit seinem fünften Lebensjahr Klavier, hüpfte dann in seiner Jugend von Instrument zu Instrument, Oboe, Gitarre, Saxophon, um irgendwann wieder bei den Schwarzen und weißen Tasten zu landen. Schon früh machte er seinen Klavierlehrer und seine Mutter verückt,  weil er sich nicht an die Noten hielt und endlose traurig romantische Improvisationen spielte. In Münster angekommen spielte er bei Creme Fesch, The Kitsch, The Wish und anderen Bands als Gastmusiker. Nach einer langen Pause, in der er auch die anderen Künste und das Akkordeon für sich endeckte, bot ihm Stefan Sundrup die Möglichkeit und den Rahmen, seine unstete Romantik auszuleben und Stephans gefühlvolle Lieder auszumalen.



Kalle Dirkers klick auf Kalle und er gibt ein Solo

Kalle Dirkers, Jahrgang 58, wuchs auf im Emsland, was er sich zu seinem Leidwesen nicht aussuchen konnte. Dort fand auch seine musikalische Sozialisation statt, zunächst in Form von Klavierunterricht, der nach einiger Zeit fast ausschließlich aus Übungsermahnungen, danach aus resignierendem Vorspielen des Klavierlehrers bestand: "So hört sich das Stück an!" Als sich dann einige Zeit später herausstellte, dass sich insbesondere der weibliche Anteil der Gleichaltrigen deutlich einfacher durch 5 holprig gezupfte Akkorde auf der Gitarre ( gemeint sind natürlich a , C , D , F und ab und zu E ) beeindrucken ließ als durch eine Etüde aus "Der junge Pianist", war für den weiteren musikalischen Werdegang eine entscheidende Weiche gestellt. Die neue intrinsische Motivation wurde gönnerhaft unterstützt durch den 10 Jahre älteren Schwager, dem der heranwachsenden Künstler nicht nur eine Wandergitarre sondern bald darauf auch die erste E-Gitarre verdankte, die als instrumentales Fossil noch heute in den Händen von Stephan wunderbar klingt. So war es nur ein kurzer Schritt bis zur ersten Band, eine ursprünglich in Lathen gegründete, später nach Osnabrück ausgewanderte Formation. Die Band hieß "Joulusia" und entwickelte sich schon bald zu einem zweiten Lebensmittelpunkt, nebenher wurde auch noch ein wenig in Münster studiert. Prägende musikalische Vorbilder zu dieser Zeit hörte der Emsländer in den umliegenden Discos wie "Fiz Oblon", "Scala" und nicht zu vergessen der "Wassermühle" in Lathen. Unvergessen ist hierbei die Studioversion von "Mr. Magic" (Grover Washington), mit Eric Gale an der coolen Rhythmusgitarre. So gingen die Jahre ins Land, bis nach mehr oder weniger musikalisch lebhaften Zeiten Stephan in sein Leben trat. Wow! So konnte eine Gitarre auch klingen! Gut, dass Kalle sich inzwischen auf dem Bass versucht hatte, so durfte er zunächst mit "The Wish" und später auch in den Soloprojekten von Stephan immer wieder mit Ihm zusammen tolle Musik machen, bis heute!
 



Bernd Gaußelmann klick auf Bernd und er gibt ein Solo

Bernd Gaußelmann-Reinhardt, 1967 geboren, verheiratet, 3 Kinder, macht Musik seit 30 Jahren und fährt ansonsten am liebsten Rennrad. Spielte bei der Blues Factory, bei Sixpack, bei Eddie McGrogan und Happiness on the Moon.